Frohes Weihnachtsfest

Nun ist es schon wieder soweit, meine herzlichen Grüsse zu Weihnachten zu schreiben. Und es ist fast genauso warm wie letztes Jahr, als ich die Zeilen im australischen Sommer geschrieben habe…

Somit wünsche ich Dir als gelegentlichen oder regelmässigen Leser ganz herzlich ein schönes Weihnachtsfest. Es freut mich, dass Du mich auf der Reise in Deinen Gedanken begleitest und wünsche Dir eine wunderbare Zeit im Kreise Deiner Famillie oder Freunde. Und wünsche ebenso, dass Deine Wünsche zum Fest und zum Leben mühelos in Erfüllung gehen.
 
Bei mir geht gerade ein wechselhaftes Jahr zu Ende. Dass mein Wohnmobil Ende September stillgelegt wurde, habe ich in dem gerade veröffentlichten Beitrag beschrieben. Somit war ich wieder mal auf mich zurückgeworfen und die Frage war, wie es weitergeht.
 
Zu diesem Zeitpunkt hab ich zufällig vernommen, dass Bill Kauth, den ich von früher kenne, mit seiner Frau Zoe einen Workshop zur Bildung von Geschenkgemeinschaften in Belgien hält. Also hab ich mich kurzfristig dazu angemeldet, da mir Bill's und Zoe's Arbeit von einer Veranstaltung im Frankfurter Raum bekannt war. Bei den Geschenkgemeinschaften geht es darum, nachbarschaftliche Kreise aufzubauen, in denen man für einander da ist und sich gegenseitig in den ganz verschiedenen Aspekten des Lebens unterstützt (wer mehr dazu erfahren mag hier der Link zur Website: http://www.weneedeachother.net). Und ich habe diese sehr intensive menschliche Zusammensein in den zwei Tagen genossen und mir ist klar, dass ich in nicht allzuferner Zukunft in einer lebendigen und herzlichen Gemeinschaft von Menschen leben mag.
 
Weiter hat sich aus dem Wochenende eine sehr lebendige Beziehung ergeben. Es ist das gemeinsame Experiment, Freiheit in der Verbindung zu leben, ein spannendes Thema für mich. Das führte nun auch dazu, dass ich nun seit einigen Wochen in der Nähe von Brüssel lebe.
 
Weiter bin ich aktiv auf der Suche nach einem temporären Job oder einem freiberuflichen IT-Projekt, etwas Interessantes, in welchem ich idealerweise meine Erfahrungen als Software-Entwickler einbringen kann und damit meine Finanzen wieder auffüllen kann, die inzwischen nahe beim Nullpunkt angekommen sind. Falls Du also irgend etwas in dieser Richtung hörst, also jemand kennst, der jemand für ein Job oder Projekt sucht, dann würde ich mich sehr über eine Nachricht freuen.
 
Meine Traumvorstellung ist, für ein paar Monate, idealerweise im Winter, für solche Projekte zu arbeiten, um dann in den warmen Monaten wieder raus zu gehen und mehr über Permakultur, nicht-industrielle Landwirtschaft und die Herstellung traditioneller Lebensmittel zu lernen. Mit dem Fernziel, hierzu ebenso interessierte Menschen zu finden und mit Ihnen gemeinsam Projekte zu realisieren.
 
In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass unsere Wünsche in Erfüllung gehen.
 
 
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